Ich packe meinen Koffer und...
- vor 15 Stunden
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So reist unser Team: Persönliche Tipps, nützliche Tools und viele Hacks
Jeder reist anders – und genau das macht unser Team so spannend. Wir haben nachgefragt und zeigen euch, wie unterschiedlich Urlaubsplanung, Must-haves und No-Gos sein können.
Pavol
Welche Apps dürfen bei dir auf Reisen nicht fehlen?
Keine, wenn möglich. Ich nehme aber immer mein Notebook und Handy mit – professionelle Deformation.
Welche Booking-Tools oder Plattformen nutzt du für Flüge, Hotels & Co.?
Die Gängigen – aber das übernimmt bei mir meine Frau. Ich schalte mein Hirn möglichst aus. 😊
Wie gehst du bei der Urlaubsrecherche vor?
Siehe oben. Ich komme meistens mit einer Inspiration, die Familie bestimmt aber das Resultat.
Beispiel: Ich wollte heuer in den Norden – es wird aber anders. Eines Tages kommen wir aber dorthin…
Hast du clevere Spartipps, Routinen oder Must-haves?
Möglichst wenig Gepäck und möglichst keine Lebensmittel mitnehmen, wenn wir in Europa urlauben – man kann doch lokal einkaufen und essen.
„Das nehme ich immer mit“-Hack
Buch, Fernglas, Laufschuhe und -kleidung sowie Mückenspray. Gilt für bequemen Sommerurlaub am Strand.
„Was geht gar nicht“
Wo wir urlauben, dürfen die Gebäude nicht höher sein als die Bäume.
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Ivan
Welche Apps dürfen bei euch auf Reisen nicht fehlen?
OsmAnd – Offline-Navi, funktioniert auch ohne Empfang
European Coffee Trip – um gute Coffee Shops zu finden
Welche Booking-Tools oder Plattformen nutzt du für Flüge, Hotels & Co.?
Wie gehst du bei der Urlaubsrecherche vor?
Ich suche mir ein schönes Ausflugsziel (z. B. Wanderroute, Berg, Klamm, See) und schaue dann, welcher Bio-Bauernhof in der Nähe ist.
Hast du clevere Spartipps, Routinen oder Must-haves?
Wenn man kurzfristig eine Unterkunft sucht: einfach beim lokalen Tourismusverband anrufen – die kennen ihre Pappenheimer!
„Das nehme ich immer mit“-Hack
Ein kleines Tascherl mit wichtigen Dingen, die man selten braucht (z. B. Pflaster, Zeckenzange, Zahnseide). Einmal im Jahr durchgehen und aktualisieren – dann vergisst man nichts.
„Was geht gar nicht“
Urlaub machen ohne Ziel, nur weil man „weg muss“, führt zu keinem guten Ergebnis.
Daniela
Ich packe meinen Koffer … gar nicht.
Dieses Jahr verbringen wir unseren Urlaub zu viert zu Hause – mein Mann, unsere zwei Kinder und ich. Klingt vielleicht unspektakulär, aber wir wohnen in der Südsteiermark. Dort, wo viele andere erst hinfahren müssen, um Urlaub zu machen.
Unser Ferienprogramm beginnt direkt vor der Haustür:
Die Kinder haben ihren Spielturm und einen riesigen Sandkasten.
Im Naschgarten warten Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren darauf, geerntet zu werden.
Essen kommt aus dem eigenen Garten, wo es über Salat, Radieschen, Karotten, Zuccini und die eigenen Kräuter fast alles gibt, was das Herz im Sommer begehrt.
Und gerade entsteht unsere neue große Gartenlaube mit Outdoorküche und einem Tisch für zwölf Personen – perfekt für lange Sommerabende mit Familie und Freunden.
Wenn es zu Hause einmal nichts gibt, sind wir in wenigen Minuten beim nächsten Buschenschank. Mehr Südsteiermark geht eigentlich nicht.
Mein Urlaubshack:
Nicht immer in die Ferne schweifen. Manchmal liegt das Urlaubsgefühl direkt vor der eigenen Haustür – besonders wenn man dort lebt, wo andere ihre Ferien verbringen.
Und KI?
Wenn ich früher eine Idee brauchte, habe ich meinen Mann gefragt. Heute frage ich zuerst die KI und danach meinen Mann, ob die Idee tatsächlich sinnvoll ist. 😉
Besonders praktisch finde ich KI für Rezeptideen, Tagesausflüge oder die berühmte Frage: „Was machen wir morgen mit zwei Kindern, wenn es 35 Grad hat?“ Die Antworten sind nicht immer perfekt, aber oft inspirierend.
Diesen Sommer brauche ich von der KI vor allem Ideen für unsere neue Gartenlaube und die Outdoorküche. Einen Koffer brauche ich dagegen nicht – höchstens einen Korb für die Himbeeren, Erdbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren aus unserem Naschgarten.
Ina
Welche Apps dürfen bei dir auf Reisen nicht fehlen?
Die Wetter-App natürlich – schließlich will ich wissen, ob ich Bikini oder Regenjacke einpacken muss. Für die Urlaubsgarderobe nutze ich vorab meine App Indyx, die digital meinen kompletten Kleiderschrank abbildet. So habe ich eine Packliste und vergesse nichts.
Letztes Jahr habe ich sogar mit KI eine Packliste für meine Familie und mich erstellt, weil wir für 5 Tage Santorini nur mit Handgepäck geflogen sind. Kaum zu glauben, aber es hat für uns alle hervorragend funktioniert.
Welche Booking-Tools oder Plattformen nutzt du für Flüge, Hotels & Co.?
Ich tummle mich gerne auf Airbnb und buche sehr oft direkt auf den Homepages der Flug- und Hotelanbieter – vorab greife ich aber auf Plattformen wie Opodo oder Checkfelix zurück, um Ideen zu sammeln.
Nur für den Skiurlaub schwöre ich auf einen klassischen All-in-one-Veranstalter: Hofer Reisen kann ich da wärmstens empfehlen, denn Skiurlaub mit Kind und Kegel fühlt sich eh schon kompliziert genug an – verlorene Skihandschuhe, widerspenstige Gepäckträger oder die Frage: „Schatz, wo ist eigentlich das Lining von meinem Skihelm?“
Und auch hier kommt meine Liebe zur KI ins Spiel: Ich lasse mir verschiedene Reise-Szenarien durchrechnen (Destination, Zeitraum, Budget). So kann ich mehrere Varianten schnell miteinander vergleichen.
Wie gehst du bei der Urlaubsrecherche vor?
Ich schaue mir liebend gerne YouTube-Videos an – sowohl Reiseberichte von Gästen als auch von Guides vor Ort. Auch KI nutze ich zur Unterstützung.
Trotzdem darf ein klassischer Reiseführer als Buch nicht fehlen und wenn ich durch eine Ausgrabungsstätte oder durch ein Museum schlendere, kaufe ich mir am liebsten ein Buch im Museumsshop dazu. Das ist dann auch gleichzeitig mein Urlaubssouvenir und zusätzliche Urlaubslektüre.
Hast du clevere Spartipps, Routinen oder Must-haves?
Regelmäßig Preise vergleichen und flexibel bei der Destination bleiben.
„Das nehme ich immer mit“-Hack
Sonnenbrille und ein perfekt gepacktes Reiseapotheken-Täschchen – denn Notfälle fragen nicht nach Öffnungszeiten.
Mein Geheimtipp: Compression Packing Cubes. Diese komprimieren die Klamotten ganz klein und man kann damit auch im Gepäckstück und im Hotelzimmer super Ordnung halten.
„Was geht gar nicht?“
Mit Leuten verreisen, bei denen die Chemie nicht passt. Und: nicht auf den Rat von Einheimischen hören – das kann sehr böse enden. Wenn die sagen „nicht ins Wasser gehen“, dann tut man das auch nicht. Touren bei schlechtem Wetter starten? Ebenfalls ein No-Go.
Unser Team zeigt: Es gibt nicht den einen richtigen Weg zu reisen. Ob durchgeplant mit KI, minimalistisch oder naturverbunden – Vielfalt macht den Unterschied.
